Somatic Experiencing · My approach

Notice

Understanding something is not enough. We also need to embody it.

Perhaps you have known your patterns for a long time, yet still find that your body responds faster than any insight at key moments. For me, that is where body-oriented work begins.

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My approach

MethodePraxisAusbildung

Nicht am Körper vorbei. Mit ihm.

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Somatic Experiencing

Somatic Experiencing ist ein von Dr. Peter A. Levine entwickelter körperorientierter Ansatz im Umgang mit Trauma und überwältigenden Erfahrungen. Im Mittelpunkt steht, die Wahrnehmung auf den Körper zu richten und dem, was sich zeigt, mit Neugier und Offenheit zu begegnen.

02

How I use SE

In Einzelsitzungen arbeite ich mit den Ansätzen und Methoden, die ich im Rahmen meiner SE-Ausbildung erlerne. Ausgangspunkt kann eine konkrete Erfahrung oder Geschichte sein. Von dort richten wir die Aufmerksamkeit auf das, was sich im Körper zeigt. Wir verlangsamen den Prozess, greifen körperliche Impulse auf und schaffen Raum, um auftauchende Empfindungen und Gefühle wahrzunehmen. Dabei lassen wir ausreichend Zeit für Integration, Verarbeitung und Nachwirken.

03

My training

I am in advanced Somatic Experiencing (SE) training with Dr Urs Honauer at the Centre for Inner Ecology (ZIO) in Zurich. Urs Honauer gehört zu den Schweizer Pionieren des Somatic Experiencing und ist seit vielen Jahren als internationaler SE-Trainer tätig. Er steht in regelmäßigem fachlichem Austausch mit Dr. Peter A. Levine und arbeitet mit ihm im Rahmen von Trainings und Weiterbildungen zusammen. Regelmäßige eigene Begleitung und Supervision sind für mich feste Bestandteile der Ausbildung und meiner persönlichen Auseinandersetzung mit der Methode.

People lie on the floor during a guided body practice in a bright room.
Shared body practice in a workshop

The processActivation · Regulation · Relationship

When rest does not feel safe.

Many people spend long periods in a state of high activation. Their system is geared towards performance, vigilance or action; pauses can feel unfamiliar, empty or even threatening. Some keep working despite being exhausted, find it difficult to stop, or continually seek intensity-through extreme exercise, speed or risk, for example.

It can feel as though the accelerator and brake are being pressed at the same time: the body mobilises energy while something else holds back or freezes. Over time, this requires a great deal of energy and can contribute to profound exhaustion.

Entspannung lässt sich nicht einfach anordnen. Manchmal braucht es zunächst ein ruhiges, verlässliches Gegenüber, das nicht drängt und gemeinsam langsamer wird. In diesem Contact kann das Nervensystem erleben: Ich muss gerade nichts leisten, ich kann die Aktivierung sinken lassen und bleibe dabei sicher. Diese Erfahrung gemeinsamer Regulation kann nach und nach auch allein verfügbarer werden.

In my experience, I repeatedly see people finding themselves in very similar situations-as though drawn by an invisible pull: in relationships, conflicts, patterns at work or moments in which they once again exceed their own limits. This does not happen because they consciously choose these situations. I understand it instead as a sign that an old protective response is still caught in a loop and seeking a different resolution-an outcome that feels more coherent and safer this time.

Körperlich kann das ein Movementsimpuls sein, der damals nicht zu Ende geführt werden konnte: sich wegdrehen, fliehen, abwehren, die Stimme erheben oder sich orientieren. In Somatic Experiencing nehmen wir solche Impulse wahr, verlangsamen sie und geben ihnen in kleinen, sicheren Schritten Raum. So kann aus einer automatischen Wiederholung allmählich eine Erfahrung mit mehr Wahlmöglichkeit werden.

At the same time, we live in a culture that rewards speed, performance and constant availability. For me, Somatic Experiencing offers a counter-movement: not functioning faster, but perceiving more slowly; not overriding the body’s signals, but listening to them; not achieving even more, but finding connection, regulation and choice again at one’s own pace.

„Die Zeit des Körpers ist viel langsamer als die des Denkens oder Fühlens.“
Peter A. Levine · eigene Übersetzung · Source: Ergos Institute ↗

Für wen die Sitzungen gedacht sind

Vielleicht ist diese Begleitung für dich.

Die Sitzungen richten sich besonders an Menschen, deren Nervensystem sich früh an fehlende Sicherheit, wechselhafte Nähe oder zu viel Verantwortung anpassen musste. Auch spätere überwältigende Erlebnisse können Raum bekommen.

You know this

  • Schon früh hast du gelernt, die Stimmung anderer genau wahrzunehmen, dich anzupassen oder deine eigenen Bedürfnisse zurückzustellen.
  • Du sehnst dich nach Nähe - und merkst, wie du in Beziehungen trotzdem auf Abstand gehst, klammerst, misstrauisch wirst oder dich selbst verlierst.
  • Oft erkennst du erst spät, was du brauchst oder wo deine Grenze liegt - manchmal erst dann, wenn dein Körper mit Anspannung, Erschöpfung oder Rückzug reagiert.
  • Kritik, Konflikte oder die Angst vor Zurückweisung lösen in dir stärkere Reaktionen aus, als du dir erklären kannst.
  • Selbst in sicheren Situationen bleibt ein Teil von dir wachsam. Vielleicht lebst du zugleich mit chronischen Schmerzen, Schlafproblemen oder einem diagnostizierten Syndrom.
  • Gespräche, Yoga, Meditation oder andere Ansätze haben dir geholfen - und unter Belastung kehren dieselben Muster doch wieder zurück.
  • Oder du hast einen Unfall, Sturz, medizinischen Eingriff oder eine andere plötzlich überwältigende Erfahrung erlebt - und spürst, dass sie in deinem Körper noch nachwirkt.

You want to

  • dich in deinem Körper wieder zu Hause fühlen - sicher genug, um dich zu entspannen, zu fühlen und dem Leben zu begegnen.
  • Nähe zulassen und Liebe empfangen können, ohne dich selbst zu verlieren oder deine Grenzen aufzugeben.
  • dich in Beziehungen zeigen, mit deiner Stimme, deinen Bedürfnissen und deiner ganzen Lebendigkeit.
  • deinen eigenen Impulsen vertrauen, frei entscheiden und aus einem inneren Ja oder Nein handeln können.
  • wieder Zugang zu Freude, Sinnlichkeit, Spiel, Kreativität und echter Verbundenheit finden.
  • nicht länger nur funktionieren oder überleben, sondern dein Leben aus dir selbst heraus gestalten.
  • Vergangenes so integrieren, dass es deine Gegenwart nicht mehr bestimmen muss.

This is where my work can help

Wir lauschen dem Körper, statt ihn zu kontrollieren.

Somatic Experiencing works from the bottom up: the neocortex does not tell the body what should happen. We pay attention to impulses that arise on their own - such as moving away, setting a boundary, orienting or releasing tension - and give them space in small, manageable steps. This is the essential point: the body often already knows which movement or response is still missing. We do not need to control it, but to enable it to complete that response safely.

If this layer has been missing, a healing process may begin here: the body is no longer experienced only as a problem, but as a way into the connections behind symptoms, longing or dissatisfaction.

More about one-to-one sessions

Approach and boundaries

The relationship is part of the work.

I do not want to offer you a ready-made picture of yourself. We explore together what emerges in your experience. That includes moments when something does not feel right, when you want to say no or when we need to take a step back.

Du musst belastende Erlebnisse nicht im Detail erzählen. Und nicht jede Reaktion braucht sofort eine Deutung. Wir achten auf Tempo, Ressourcen und darauf, ob du mitbestimmen kannst, wohin die Aufmerksamkeit geht.

My support is not psychotherapy and does not replace medical or psychotherapeutic treatment. In an acute crisis, or if you need diagnostic or clinical care, an appropriately qualified professional is the right first contact.

Contact

If you feel ready to explore this layer of experience.

Tell me what is on your mind or what you feel has been missing from your work with yourself so far. We can see whether a session with me would be a good fit.

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